22Bet Steuer – Die Wettsteuer bei 22Bet im Detail sowie Alternativen

Bei 22Bet ist das Wetten ohne Wettsteuer möglich! Für Wetteinsätze auf Sportwetten ist Wettsteuer zu entrichten. Die Wettsteuer ist im Rennwett- und Lotteriegesetz geregelt. Das Gesetz schreibt vor, dass deutsche und ausländische Wettanbieter von Sportwetten, die entweder in Deutschland veranstaltet werden oder der Spieler seinen Wohnsitz im Inland hat, mit 5% des Einsatzes besteuert werden. Alle Anbieter die diesem Gesetz unterliegen, sind zur Anmeldung beim zuständigen Finanzamt verpflichtet. Steuerschuldner ist der Anbieter. Davon sind auch die Buchmacher im Internet betroffen, wenn Sie deutsche Kunden betreuen. Die verschieden Anbieter gehen mit dieser Wettsteuer jedoch verschieden um. Meistens wird die Zahlung auf den Kunden übertragen. Dies geschieht entweder dadurch, dass die Wettsteuer vom Gewinn oder direkt vom Einsatz einbehalten wird.

Alle Anbieter ohne Wettsteuer


Wetten ohne Steuer möglich

22Bet übernimmt die Wettsteuer für Sie. Für den Kunden hat dies zur Folge, dass die Quoten in manchen Fällen etwas niedriger ausfallen können als bei der Konkurrenz. Doch hier muss der Kunde genau abwägen. Ist die Quote bei einem Wettanbieter, der Wettsteuer einbehält etwas besser, kann der Gewinn bei 22Bet dennoch höher sein, da die bereits erwähnten 5% Wettsteuer bei 22Bet nicht einbehalten werden. Als Kunde müssen Sie immer achtsam sein. Sie können nicht in jedem Fall davon ausgehen, dass eine niedrigere Quote über die Wettsteuer ausgeglichen wird.

„Augen auf bei der Wahl des Wettanbieters“

Bei Buchmachern ohne Wettsteuer können Sie langfristig mit höherer Gewinnen rechnen. Anbieter bei denen die Wettsteuer übernommen wird wirken zudem seriöser, und haben in den meisten Fällen auch die besseren Quoten gengenüber der Konkurrenz. Gerade für Neulinge, klinkt es im ersten Moment verlockend, bei einem Anbieter ohne Wettsteuer zu wetten. In vielen Fällen erweist sich das im Nahhinein jedoch als Nachteil, denn diese legen die Wettsteuer auf den Kunden um. Die Quoten sind oftmals niedriger als bei den Konkurrenten. Bei einem Gewinn mit niedrigerer Quote fällt die Auszahlung logischerweise auch niedriger aus. Bei Anbietern, bei denen der Kunde die Wettsteuer nicht selbst trägt, gibt es oftmals auch keine bzw. niedrigere Angebote für Neukunden oder Sonderaktionen für Stammkunden. Sie können davon ausgehen, dass sich der Wettanbieter auf irgendeine Art die vom Kunden übernommene Wettsteuer wieder einholt.

Die Entscheidung, ob Sie sich für einen Wettanbieter mit oder ohne Steuer entscheiden bleibt Ihnen natürlich selbst überlassen. Von der Abgabe der Wettsteuer ist letztlich kein Anbieter in Deutschland befreit. Die Anbieter gehen verschieden mit der Wettsteuer um. Die verschiedenen Anbieter verrechnen die Steuer meist auf irgendeine andere Weise.

22Bet

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Autor dieses Beitrages

Thomas Singer
Ich bin Thomas Singer, freier Journalist bei der Berliner Zeitung und professioneller Sportwetter. Bereits in meinem Studium der Sportwissenschaft an der Humbold-Univerisät in Berlin habe ich meine Passion für das Sportwetten entdeckt und mittlerweile mein System so optimiert, dass ich meine Journalistentätigkeit nebenbei praktizieren kann. Ich freue mich über jeden Follower auf meinem Google+ Profil.